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Natur- & Wildnispädagogik

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Natur- & Wildnispädagogik 2018-02-19T14:33:50+00:00

Natur- & Wildnispädagogik  Ausbildung I kompakt

 
Die Natur- und Wildnispädagogik Ausbildung stärkt die Naturverbindung. Der Mensch ist Teil eines ökologischen Systems. Die Erde ist ein lebender Organismus. Wir sind ein Teil davon. So sehen das nicht nur Naturvölker! Dieses Wissen​ greift die Natur- und Wildnispädagogik auf und macht es zur Lehre.
Die Natur- und Umweltpädagogik wird meistens in einem Atemzug genannt. Die Unterschiede sind geringfügig. Aus diesem Grunde vernachlässigen wir den Begriff der Umweltpädagogik.


Inhalt der Wildnis- und Naturpädagogik Ausbildung


Ein Teil der Ausbildung ist die Sitzplatzarbeit, das Tagebuch schreiben und das Fertigen von Skizzen. Wildnisswissen, Gemeinschaft stärkende Rituale und das  beschäftigen mit den Lebensprinzipien von Naturvölkern gehören ebenfalls zum Inhalt der Ausbildung.
In der Wildnispädagogik wird außerdem die Achtsamkeit gefördert. Wer alleine die Natur betrachtet stärkt die Achtsamkeit wie von allein. Hinzu kommen auch noch Methoden um die Achtsamkeit zu fördern.
‘In der Wildnispädagogik Ausbildung zieht jeder seine eigenen Schlüsse. Jeder Glaube ist willkommen.  Die Gruppe ist somit offen für neue Ideen. Nur so wachsen wir! Die Wildnispädagogik Ausbildung ist sehr praktisch ausgerichtet. Alle Inhalte werden hierzu gemeinsam ausgeführt.


Didaktik der Natur- und Wildnispädagogik Ausbildung

Die kompakte Wildnispädagogik Ausbildung lebt das Coyote Teaching von Jon Young. Dabei wird übrigens an die Lehrweise von Naturvölker angeknüpft. “Wissen” wird demzufolge nicht erzwungen! Daher wird die Neugierde der Teilnehmer in der Wildnispädagogik geweckt. Demzufolge ist in der Wildnispädagogik die Kunst des “Fragen stellens” gefordert.
Einige Beispiele:
Wer ist hier lang gelaufen?
Welche Pflanze kann uns jetzt helfen?
Wovon kann ich mich ernähren?

Das sind Fragen mit der in der Wildnispädagogik die Teilnehmer “auf die richtige Spur” gelockt werden. Daraus folgt, dass Vorleben und Fragen stellen einen großen Platz in dieser Form der Naturpädagogik Ausbildung einnehmen. Vortragen ist gleichwohl auch eine Methode in der Wildnispädagogik. Die eigene Entwicklung aufgrund persönlicher Interessen zu fördern ist überdies aber viel wichtiger!


Nomaden der Wildnis- und Naturpädagogik Ausbildung

 Die Wildnispädagogik Ausbildung schaut sich vieles von den natürlichen Abläufen ab. Wir leben dabei nach dem Rhythmus der Natur. Das fördert unser Wohlbefinden! Zum Teil leben sie noch als Jäger und Sammler wie vor tausenden von Jahren. Die älteste noch lebende Menschengruppe sind die San (oder auch Buschleute genannt) in Namibia. Die ursprünglichste Jagdmethode ist die Hetzjagd. Der Mensch hat sich perfekt dafür entwickelt. Er kann durch seinem aufrechten Gang und die Schweißproduktion stundenlang laufen, kein Tier schafft das! Keine Angst. Wir schauen uns von ihrer Lebensweise vieles in dieser Ausbildung ab, aber nicht die Jagdmethode. Sie ziehen z.B. auch in Zyklen durch bestimmte Gebiete und suchen nach Nahrung. Auch wir werden in der Natur- und Wildnispädagogik Ausbildung von unserem Lager aus durch die Vogesen ziehen und dabei die Tier- und Pflanzenwelt erkunden. Am Ende gelangen wir wieder zurück an unser Ausbildungsgelände.


Ausbilder der Natur- & Wildnispädagogik Ausbildung

Die Kursleiter sind Matthias und Dirk.  Seit vielen Jahren bewegen sie sich frei in der Natur. Das dabei erworbenes Wildniswissen wird mit Freude  weiter gegeben. Jeder  Ausbilder hat sein spezielles Gebiet.

Mathias ist unser Bushcraft und Wildniswissen Experte. Er leitet die Kurse mit einer unglaublichen Leidenschaft fürs Feuer machen und wilde kochen.

Dirk ist begeisterter Jäger und Tierfreund. Die Weiterbildung ist sehr durch Dirk geprägt. Sie lebt von seinen Wildnistouren. Seit Jahren ist er nämlich voller Freude in der Natur unterwegs. Hinzu kommen seine Erfahrungen mit Naturvölkern und indigenen Lehrern.


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Die Ausbildung wird außerdem
durch unser “Ausbildungs- und
Sicherheitshandbuch.
Praktische Handreichung für
Trainer und Institutionen von
Dirk Nüßer” begleitet.
Darin befinden sich nicht nur
Anleitungen für
Erlebnispädagogen!

logo_bildungspraemie, Erlebnispädagogik , Wildnispädagogik, Wildnisführer, Ausbildung, Weiterbildung , Fortbildung

Unsere Erlebnispädagogik
Weiterbildung wird mit
500 € durch die
Bildungsprämie gefördert.

Ziele der Wildnis- & Naturpädagogik Ausbildung

In der Wildnispädagogik Ausbildung werden drei Ziele auf der Metaebene verfolgt. Alle Elemente die gelehrt werden beinhalten im Grunde folgende übergeordnete Ziele:

  • Führungswissen und Leitungskompetenz
    Zur Wissensvermittlung im Sinne des Coyote Teachings und Naturmentorings
  • Erlernen von Wildniswissen / Naturhandwerk,
    um sich draußen heimisch zu fühlen
  • Förderung der Wahrnehmung und Naturwissen,
    dadurch stehen wir in einem gesunden Bezug zur Welt

Daraus folgt das Bogenschießen, Hüttenbau, Orientierung, Pflanzen- und Tierkunde und Feuer machen einen großen Teil der Ausbildung ausmachen. Dies wird folglich am Ende der Wildnispädagogik Ausbildung auch beherrscht.


Zielgruppe der Natur- & Wildnispädagogik Ausbildung

Die Weiterbildung richtet sich in erster Linie an Menschen die als Mentoren tätig sein wollen. Im speziellen sind das Menschen im sozialen Bereichen, wie Erzieher, Sozialarbeiter / Sozialpädagogen und Therapeuten. Natürlich ist die Weiterbildung auch offen für alle die sich mit Pflanzen und Tieren beschäftigen möchten. Weiterhin hilft sie natürlich auch denen die Wildniswissen erlernen möchten oder sich mehr mit der Natur verbunden fühlen wollen.


“Wildnispädagogik ist das Bindeglied zwischen Mensch und Natur. Ziel ist die Stärkung der Naturverbindung.”

Seminare der Natur- & Wildnispädagogik Ausbildung:

Coyote Teaching Naturpädagogik / Wildnispädagogik Ausbildung  Grundlagen der Wildnispädagogik. Naturerfahrungsübungen, Baum- und Pflanzenkunde, Sitzplatzarbeit und die Sicht der Wildnispädagogik.

Wildniswissen / Bushcraft “Das andere Survival”  Wildnispädagogik Ausbildung  vermittelt Wildniswissen und Survivaltechniken. Hüttenbau, Sitzplatzarbeit und Feuermethoden.

“Unsere Verwandten” Wildnispädagogik Ausbildung  Thema ist die Sprache der Tiere und die moralischen Aspekte des Tötens. Zur Ausbildung gehören auch Bogenschießen und die natürliche Orientierung.

Prüfungstag Der letzte Tag der Wildnispädagogik Ausbildung.

Ein Einstieg ist jederzeit möglich!

Ausbildungen Übersicht

Curriculum Outdoortrainer, Erlebnispädagogik, Wildnispädagogik und Wildnisführer Ausbildung

Die Erlebnispädagogik Ausbildung ist die beste Ergänzung zur Wildnispädagogik Ausbildung.
Sie stärkt im besonderen Maße die sozialen Fähigkeiten. Absolut wichtig nicht nur bei Naturvölkern!

Fakten zur Natur- & Wildnispädagogik Ausbildung

Ort:
Taintrux / Vogesen (F) / Dreiländereck Freiburg. 40 km hinter der Grenze ist es schnell von Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Hessen zu erreichen. Aber auch aus Bayern oder NRW ist es keine Weltreise.

Kosten:
Grundkurs 700 €, 
zzgl. Verpflegung und Anreise.

Komipreise:

1600 € für die komplette Erlebnispädagogik Ausbildung und Wildnispädagogik Ausbildung
2600 € für die Outdoortrainer / Outdoorguide Ausbildung
(beinhaltet die Wildnispädagogik, Erlebnispädagogik und Wildnisführer Ausbildung)

Dauer:
10 Tage plus 10 Praxistage

Verpflegung:
Wir kochen gemeinschaftlich biologisch. Auf Besonderheiten nehmen wir Rücksicht.

Voraussetzung:

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Erfahrung im Umgang mit Menschen
  • Ein Erste Hilfe Kurs ist nicht Voraussetzung zur Teilnahme. Er wird jedoch benötigt um mit Teilnehmern arbeiten zu dürfen.Wir empfehlen einen Outdoor Erste Hilfe Kurs bei der Outdoorschule Süd.

Termin der Wildnispädagogik Ausbildung: 8.6. – 17.6.2018

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Meine ganz persönliche “Naturverbindung”

wurde in meiner Kindheit angelegt. Aufgewachsen in Düsseldorf im Stadtteil mit dem wenigsten grün hatte ich großes Glück.  Meine Eltern sind mit uns Kindern jedes Wochenende auf einen Campinplatz am Rhein gefahren. Hier hatte ich sehr viele Freiheiten. An “unserem Campingplatz” grenzte ein Wasserschutzgebiet an. “Betreten verboten” prangerte in großen Buchstaben dort. Was für ein wildes Paradies. Hier konnte ich Tag und Nacht durch die Natur streifen, Hütten bauen, Angeln, Feuer machen. Einfach alles was das wilde Herze begehrte. Das tollste waren die Sonnenuntergänge. Mit Freunden oder alleine lag ich im warmen Sand und beobachtete wie der Fluss vorbeizog. In diesen Momente war ich ganz eins mit der Natur.  Dirk 

Auch heute noch finde ich Ruhe, Glück und Frieden an “meinem Platz” am großen Fluß