Teamtraining-Seminar

Ziel

Das Teamtraining-Seminar vermittelt erlebnispädagogische Methoden zur Arbeit mit Gruppen, Unternehmen, sozialen Einrichtungen und Schulklassen.
Neben Übungen zur Stärkung der sozialen Fähigkeiten werden Teamübungen zur Förderung des Gemeinschaftsgefühls und zur besseren Kooperation der Teilnehmer durchgeführt. Im unternehmerischen Kontext liegt der Fokus des Teamtrainings auf der Optimierung des Arbeitsprozesses. Daneben schaffen Vertrauensübungen die Basis auf der die teamfördernden Maßnahmen aufbauen können.

Facts

Dauer: 4 Tage

Teilnehmerzahl: 6-12 TN

Durchführungsort: Marburg / Frankfurt, Freiburg Deutschland oder Vogesen Frankreich

Unterkunft: im eigenen Zelt

Verpflegung: Gruppenversorgung (gemeinschaftliches Kochen)

Kosten: 600 €, im Rahmen einer Ausbildung günstiger.

Inhalte

  • Zielsetzung
  • Teamübungen
  • Vertrauensübungen
  • Niedrigseilgarten
  • Seilbrückenbau
  • Reflexionseinheiten
  • Gruppenprozesse führen
  • Transferschaffung
  • weiterführende Literatur und Lerninhalte

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Inhalte des Teamtraining-Seminars

Das Teamtraining-Seminar findet auf einem naturnahen Gelände ohne viel störende Einflüsse statt. Normalerweise wählen wir hierfür ein Wiesengelände im Wald aus auf dem wir ungestört zelten und kochen können.

Inhaltlich baut das Teamtraining-Seminar didaktisch aufeinander auf. Ziel ist es ein schlüssiges Kursdesign vorzustellen. beginnend mit Warming Up Übungen werden Schrittweise die Intensität und Komplexität der Übungen gesteigert. Vertrauens-Übungen sind notwendige Inhalte um überhaupt als Team zusammenwachsen zu können. begleitet werden die Übungen durch Reflexionseinheiten. Dabei wird nicht die Standard Frage: Wie war es für Euch?” heruntergeleiert, sondern es wird speziell für jede Gruppe ein eigenes Lernsetting geschaffen. Dabei bedienen wir uns der ganzen Bandbreite der erlebnispädagogischen Lernmodelle. Neben der klassischen Reflexion kommt z.B. auch das metaphorische Lernmodell zum tragen.

Als nächste Stufe steht die Durchführung des Niedrigseilgartens auf dem Programm. Im Gegensatz zum Hochseilgarten sind hierbei alle Teilnehmer gleichsam involviert. Auch kann jederzeit die Übung unterbrochen und mit Reflexionseinheiten versehen erden. Hierdurch steigt die Lernerfahrung stark an. Diese Möglichkeit ist im Hochseilgarten nicht gegeben.

Die nächste Stufe ist die Durchführung der Seilbrücke. Die Teilnehmer bauen diese eigenständig auf. Hierbei wird großen Wert auf die eigenständige Gruppenreflexion gelegt. dadurch wird noch einmal die Lernintensität gesteigert.

Zum Abschluss einer solchen Einheit dient die Transferschaffung mit dem Ziel das gelernte auch “mitzunehmen”.

Dieses intensive Seminar hinterlässt seine Spuren. Alle unsere Lerngemeinschaften entwickelten sich hierdurch zu sehr effektiven Gruppen und es gingen schon sehr viele starke Freundschaften daraus hervor.

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