Ausbildung Wildnis- und Naturtherapeut:in

Praxisorientierte Ausbildung mit Zertifikat – für Wildnis, Reisen & pädagogische Einsätze.

Über die Ausbildung

Aufbau der Wildnis- und Naturtherapie Ausbildung

Die Ausbildung zum Naturtherapeuten und Wildnistherapeuten ist eine besonders wirkungsvolle Ausbildung unseres Ausbildungskonzeptes. Die Wildnistherapie und Naturtherapie geht von einem Weltbild aus, in dem positive und negative Kräfte auf den Menschen wirken. Ziel ist es, diese negativen und positiven Kräfte auszugleichen. Ausgebucht! 2027 Teilnahme nur noch im Rahmen der Erlebnistherapie Ausbildung!

Mich interessiert nicht, welchen Beruf du ausübst oder welche Berge du bestiegen hast. Wichtig ist es, in welcher Landschaft deine Seele zuhause ist! – Dirk Nüßer

5 Seminare und 3 Webinare

6-16 Teilnehmer

Zertifiziert nach B.E.

Insgesamt 21 Tage Ausbildung

Selbstversorgung

Unterkunft im eigenen Zelt

Kosten: 2500 € zzgl. Selbstverpflegung, 2 Nächte DAV-Hütte und Reisekosten.
Ausgebucht für 2027 – Teilnahme nur noch im Rahmen der Erlebnistherapie Ausbildung.

Ratenzahlung über PayPal möglich.

Ausbildungsdauer

21 Seminartage (inkl. Prüfung), 4 Webinare plus 2 Tage Praktikum und ein Praxisprojekt.

Seminare
Trekkingguide
Bushcraft
Wildnistherapie
Wildnismedizin
Wilde Küche
Info-Webinar
Alle 4-8 Wochen bieten wir ein Info-Webinar an. Den Zugang findest Du hier.
Zertifikate

Du erhältst nach bestandener Prüfung folgendes Zertifikat:

  • Natur- und Wildnistherapeut

Ausbildungsinhalte

Seminare der Wildnis- und Naturtherapie Ausbildung

Grundlage der Ausbildung sind die  folgenden Seminare. Hinzu kommen Ausarbeitungen, Praxistage und Hospitation bei Visionssuchen. Um zur Beschreibung zu gelangen, klicke bitte auf den jeweiligen Button.

Hinzu kommen die Webinare: Wildnispädagogik Webinar, Rituale-Webinar, Salutogenese-Webinar

Weitere Seminare

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Diese weiteren Seminare kannst Du hinzubuchen. Folgende Ausbildungen deckst Du mit diesen 5 zusätzlichen Seminaren ab:  Outdoortrainer-, Outdoorguide-, Wildnispädagogik-, Erlebnispädagogik Ausbildung! Um zur Beschreibung zu gelangen, klicke bitte auf den Button.

Termine

Termine Wildnis- und Naturtherapie Ausbildung 2027 – 2028

SeminarKurs A
Grundlagen-Webinar01.04.2027 Beginn 19:00
Wildnispädagogik-Webinar24.04.2026 Beginn 19:00
Salutogenese & Rituale Webinartbd
Bushcraft-Seminar09.04. – 11.04.2027
Waldzeltplatz Matterloch Odenwald
Trekkingguide-Seminar17.07. – 22.07.2027
Schweden Ed
Wildnistherapie-Seminar 03.06. – 07.06.2026
Waldzeltplatz Matterloch Odenwald
Wilde-Küche-Seminar 03.07. – 05.07.2028
Waldzeltplatz Matterloch Odenwald
Wildnismedizin-Seminar21.08. – 23.08.2026
Waldzeltplatz Matterloch Odenwald
Prüfungstag23.08.2026
Waldzeltplatz Matterloch Odenwald

FAQs

Weitere Informationen zur Wildnis- und Naturtherapie Ausbildung

In dieser Fortbildung erfolgt eine Selbstbeschau in Form der Biografiearbeit und eine Visionssuche zur Findung des eigenen Weges und der eigenen Aufgabe. Initiationsrituale werden vermittelt, da sie eine mächtige Bewusstmachungsmethode sind. Wildniswanderungen, Bergbesteigungen oder die heilige Jagd sind traditionelle Initiationsrituale und ein wichtiges Element in der Wildnis- und Naturtherapie Ausbildung.

Neben der Selbsterfahrung wird immer wieder der Bogen zu den zukünftigen eigenen Teilnehmer:innen mit der Frage gespannt: „Wie wendet der angehende Wildnis- und Naturtherapeut diese Methoden idealerweise an?“

Die Abgrenzung zur Visionssuche-Ausbildung oder Schwitzhütten-Ausbildung besteht in der Ausgewogenheit der Elemente und dem offenen Umgang mit Traditionen. Hierbei wird die Wildnis- und Naturtherapie-Ausbildung von unterschiedlichen Weltbildern und Systemen beeinflusst. Der/die angehende Visionssuche-Leiter:in / Schwitzhüttenleiter:in ist wiederum angehalten, seine eigenen Erfahrungen in die Rituale mit einfließen zu lassen. Trotz dieser Offenheit geht der Kern unseres Schwitzhüttenrituals auf die Lakota-Tradition zurück. Das große Ziel der Naturtherapie und Wildnistherapie ist die Harmonisierung des Menschen. Dazu nutzen wir Methoden aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Yoga setzen wir zum Beispiel aus dem Hinduismus und das Waldbaden (Shinrin Yoku) aus dem Daoismus ein. Dies sind Angebote unsererseits. Jeder muss seinen Weg finden.

Der Lakota-Häuptling „Noble Red Man“ drückte es so aus: „Jeder Mensch muss seine eigene Kraft finden, denn jeder von uns verfügt über eine gewisse Kraft. Suche in dir selbst nach dieser Kraft … und nutze diese Kraft dann in Harmonie mit Gott* – für Gutes und nicht Schlechtes.“ Die Wahrheit findet sich hinter den Glaubenssätzen. Deshalb spielt es keine Rolle, ob jemand z. B. Christ, Buddhist oder Moslem ist. Wichtig ist die Offenheit und der Wille zu suchen und zu helfen.

Ein großes Augenmerk legen wir auf den Schutz der Persönlichkeit jedes Einzelnen. Es wird nach eigenem Befinden festgelegt, wie viel jeder Einzelne von sich preisgibt und wie weit er gehen will. Dies schlägt sich auch in unserem Leitbild und unserem Schutzkonzept nieder! Neben dem Besuch der Seminare werden ein 2-tägiges Praktikum und ein Praxisprojekt durchgeführt. Am Ende der Ausbildung steht eine Prüfung in Form einer Präsentation des Praktikums und des Praxisprojektes an. Diese Präsentation dauert 15 Min. Danach haben die Zuschauer:innen 15 Min. Zeit, Fragen zu stellen. Im Anschluss finden ein Abschlussgespräch und die Übergabe der Zertifikate statt.

Die Visionssuche wird in Einzelkonstellation durchgeführt. Es befindet sich aber ein Partner in Reichweite, der im Falle einer Krise aufgesucht werden kann. Dazu  wird ein Wildnisgebiet aufgesucht und übernachtet wird unter dem Tarp (Zeltplane). Alle störenden Einflüsse werden so gut es geht vermieden. Während der Visionssuche wird gefastet, um sich offen und gereinigt für neue Impulse der Natur gegenüber zu offenbaren. Eingeleitet wird dies durch eine Schwitzhütten-Zeremonie und einen Schwellengang.

Das Prinzip von Geben und Nehmen gilt hier ohne Einschränkung. Was ich gebe, kommt zu mir zurück. Was ich hier an den Hängen des Shotpouch Valley betrieben habe, war weniger ein persönliches Projekt der Walderneuerung als vielmehr ein Projekt der Persönlichkeitserneuerung. Indem ich das Land wieder instand setzte, setzte ich auch mich wieder selbst instand. – Robin Wall Kimmerer

Der Mensch läuft auf zwei Beinen, um besser jagen zu können. Er schwitzt, um Tiere zu Tode hetzen zu können. Das ist seine Besonderheit und es ist grausam. Der Mensch hat aber auch seinen Geist, was ihn zu Respekt, Dankbarkeit und zur Hege verpflichtet. Diese Fähigkeit gilt es zu kultivieren, um zu heilen. Sich und das Land. Die Teilnahme an einem solchen Projekt kann Teil der Ausbildung sein. Renaturierungsprojekte sind eine wunderschöne Methode der Wildnistherapie. 

Der Mensch wird erst ganz zum vollen Menschen, wenn er seine künstlerischen Fähigkeiten erforscht und sie nutzt.
Durch die künstlerische Betätigung findet er intuitiv zu seiner Natur und fördert die Verbindung zu seiner Seele.
Bei dem Landart/Kunstprojekt spielt die künstlerische Begabung keine Rolle. Es geht vielmehr um den inneren Prozess. Auch die künstlerische Ausdrucksform spielt keine Rolle. Nicht jedem Menschen liegt die Malerei oder Musik. Heutzutage sind Videos und Fotografie weitverbreitet. Auch die Videodokumentation seiner Erfahrung, während der Ausbildung ist eine Form des künstlerischen Schaffens und ist eine wunderbare Möglichkeit. Die Anleitung hierzu findet ebenfalls am Ende des Wildnispädagogik-Webinars statt.

In der Ausbildung beziehen wir uns auf große alte Lehrer. Dabei haben wir viel von Lakota Lehrern wie Lame Deer und Sun Bear  gelernt. Auch noch lebende Lehrer, wie z.B. Kuthan oder Dorothe Bloom, haben uns ihr Wissen vermittelt und damit weitergebracht. Wir folgen allerdings nicht starr vorgegebenen Ritualen, sondern entwickeln diese weiter und beobachten, welche Wirkung wir damit erzielen.
Noble Red Man sagte dazu: „Wer gibt mir die Anweisungen? Nun, sie kommen aus meinem Geist. Es ist eine Art Stimme, die sagt:>>Mathew, du musst das tun!<<…Unser Geist ist ein Teil der Natur, ein Teil von Gott*…. Wenn ich also für mein Volk arbeite, arbeite ich für Gott*, arbeite ich für die Natur.“
Dies ist eine schöne Maxime für die Arbeit mit den wildnistherapeutischen Methoden. Es ist wichtig, seinen eigenen Stil zu finden und seiner Vision zu folgen. Wichtig dabei ist es immer zum Wohle der Mitmenschen zu handeln.
Schauen wir weiter in die Kulturen der First Nation, so hat jeder Stamm und teilweise haben sogar die einzelnen Familien ihre eigenen Rituale und Lieder. Sie haben hierdurch einen persönlichen Zugang gefunden. Das ist auch das Ziel der Fortbildung!

Nicht nur Visionssuchen helfen den Menschen, seine Balance wiederzufinden. Die Wildnistherapie nutzt auch manuelle Techniken. In dem Seminar Wildnismedizin vermitteln wir Techniken, die dem Menschen helfen, seine Balance wiederzufinden. Dies sind natürlich auch pädagogische Maßnahmen. Einreibungen, Auflagen und Wickel werden z. B. von Menschen schon seit Jahrhunderten verwendet und sind einfache aber effektive medizinische Maßnahmen.  Du findest eine genaue Beschreibung auf der Seite Wildnismedizin.

Die Natur- und Wildnistherapeuten-Ausbildung verfolgt den Ansatz der Salutogenese und nicht der Pathogenese. Gesundheitsfördernde Maßnahmen werden vermittelt, um die Selbstkohärenz zu fördern bzw. zu aktivieren. Die wesentlichen Elemente, die in der Literatur zu finden sind, decken sich mit unserer Erfahrung. In diesem Seminar werden diese Elemente erörtert. 
Hierzu gehören unter anderem die gesundheitsfördernden Eigenschaften von:

  • Naturerfahrung
  • Ernährung
  • Sport
  • Gesunden menschlichen Beziehungen 
  • Spiritualität 

Unterschiedliche Naturräume wirken sich auf Menschen speziell aus. Dies geschieht nicht immer in gleicher Weise bei allen Menschen. Jedoch hat jeder Naturraum eine bestimmte Qualität und Energie. Dies wurde schon sehr lange im Feng Shui erkannt. Anwendung findet es im „Waldbaden“ Shinrin Yoku oder bei einem „Medicine Walk“. Das Aufsuchen von Naturräumen fördert die Heilung von Menschen. Dies ist in vielen Studien belegt. Das „Natur-Defizit-Syndrom“ zeigt sich durch schwindende Sinneserfahrungen, Konzentrationsprobleme und psychische Erkrankungen. Menschen haben 20 % mehr Depressionen, 40 % mehr Angstsyndrome und 50 % mehr Schizophrenie, wenn sie in der Stadt und nicht auf dem Land leben. Die Naturtherapie macht den Menschen deshalb Angebote, um wieder echte Naturerfahrung zu erleben und damit diesen psychischen Erkrankungen entgegenzuwirken.

Ein wesentlicher Bestandteil der Naturtherapie und Wildnistherapie ist die Durchführung von Ritualen. Die heilende Wirkung von Ritualen ist seit alters her bekannt. Rituale geben Stabilität und Sicherheit in Zeiten der Turbulenzen und Umbrüche. Rituale vermitteln ein Gefühl der Kontrolle und Sicherheit und bilden den Gegenpol zu Stress und Unruhe. Durch die Wiederholung werden Stress und Angst reduziert. Rituale beruhigen durch die Vertrautheit den Geist. Eine bewusste Konzentration auf das Ritual und den Moment fördert die Achtsamkeit. Der Geist klärt sich; Ruhe breitet sich aus und es gibt die Möglichkeit positive Gedanken zu entwickeln und negative Gedankenmuster zu durchbrechen. Die Durchführung von gemeinsamen Ritualen hebt die Isolation auf und stärkt die soziale Bindung. Emotionales Wohlbefinden ist stark durch soziale Kontakte beeinflusst. Gemeinsame Rituale stärken die Zugehörigkeit und stellen eine große Hilfe dar. Diese sozialen Interaktionen sind entscheidend für unser emotionales Wohlbefinden und können Einsamkeit und Isolation entgegenwirken. Im Rituale-Webinar erörtern wir die Wirkung und stellen Möglichkeiten vor.

Weiterführende Beiträge: Wildnispädagogik: Definition und Coyote Mentoring sowie das Konzept Therapeutisches Imkern.

Allgemeine FAQs zu Anmeldung und Organisation

Die Ausbildung kann durch verschiedene Förderarten bezuschusst werden wie z.B. die Bildungsprämie NRW oder das Förderprogramm Kompass. Kompass fördert Solo-Selbstständige bis zu 90 %. Es zielt darauf ab, Solo-Selbstständigen durch einfache Zugänge zu Qualifizierungsmaßnahmen zu helfen, um ihnen eine zukunftssichere Selbstständigkeit zu ermöglichen

Outside e. V. ist eine anerkannte Bildungseinrichtung nach dem Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg. Somit ist es Bewohnern von Baden-Württemberg möglich, Bildungsurlaub zu beantragen. Viele Arbeitgeber akzeptieren es aber auch, wenn die Bildungseinrichtung in einem anderen Bundesland anerkannt ist. Du findest uns auf der Internetseite unter www.bildungszeit-bw.de gelistet.  Die Teilnehmer:innen müssen spätestens acht Wochen nach der Maßnahme einen Nachweis bei ihrem Arbeitgeber einreichen. In einigen Bundesländern besteht auch die Möglichkeit, die Bildungsprämie zu beantragen. Wenn Du dies in Anspruch nehmen möchtest, bitten wir Dich, Dich zunächst bei der zuständigen Stelle zu informieren. Außerdem gibt es weitere Förderungsmöglichkeiten, die Du gerne bei uns einreichen kannst. Am besten setzt Du Dich im Voraus mit Deiner Arbeitsagentur in Verbindung und lässt Dich dort informieren.

Das Leben ist heutzutage extrem schnelllebig und es passieren schnell unvorhergesehene Dinge. Wir empfehlen deshalb dringend den Abschluss einer Seminar-Storno-Versicherung. Als Anbieter möchten wir Dir die Hanse-Merkur-Versicherung empfehlen. In der Vergangenheit war die Zusammenarbeit mit der Hanse-Merkur-Versicherung sehr unkompliziert und wenig bürokratisch. Solltest Du an einem Seminar nicht teilnehmen können, stellen wir Dir eine Stornorechnung aus, die Du bei der Hanse-Merkur-Versicherung einreichen können.

Die Erlebnispädagogik- und Outdoorguide-Ausbildungen dauern zwischen einem halben und einem ganzen Jahr. Je nach Kursplan. Die Erlebnistherapie Ausbildung dauert zwischen einem und zwei Jahren.
Die meisten Seminare finden an Wochenenden statt. So hast Du die Chance, die Ausbildung in Deinen Berufsalltag zu integrieren. Mit anderen Worten, es ist eine berufsbegleitende Ausbildung.

Natursportarten sind das Arbeitsfeld in unserer Branche. Auch wir nutzen diese Elemente in unseren Ausbildungen. Jedoch ist eine Rückbesinnung auf Naturverbundenheit und der Blick auf die „kleinen“ Dinge im Leben ebenso wichtig. Weg von den Materialschlachten, hin zu reinen Natur-Erfahrungen. Das ist der richtige Weg. Der Kontakt mit verschiedenen Naturvölkern nimmt zunehmend Einfluss auf unsere Arbeitsweise. Wir sind überzeugt, dass der Blick auf die alten Lebensweisen der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme ist.
Unser Ausbildungskonzept orientiert sich an der Lebensweise von Naturvölkern. Wie die Jäger- & Sammlerkulturen ziehen wir, wenn möglich, von Lager zu Lager. Dieses Konzept nennen wir die „Nomaden-Schule“.

Ab sofort wird der Klimaausgleich nicht mehr angeboten. Stattdessen spenden wir für jeden Teilnehmenden unserer Ausbildung an Atmosfair. Das ist ein kleiner Beitrag, mit dem wir auch zum Stoppen des Klimawandels beitragen möchten.
Wir legen Wert auf regionale, saisonale und biologische Nahrungsmittel.
Bei Outside sind keine Einweg-Gaskartuschen erlaubt. Alle Teilnehmenden müssen Benzin- , Spiritus- oder ähnliche Campingkocher verwenden.

Die Ausbildung wird auch durch unser Ausbildungs- und Sicherheitshandbuch Erlebnispädagogik, Handreichungen für Trainer und Institutionen, von Dirk Nüßer begleitet. Das Besondere an unserem Ausbildungsbuch ist, dass es wie ein Nachschlagewerk aufgebaut ist. Wenn Du ein Element der Ausbildung vertiefen oder nacharbeiten willst, schlage einfach das entsprechende Kapitel auf. Es wird alles noch einmal genau erklärt. Hierdurch können alle Inhalte nachgelesen, vertieft und überarbeitet werden.

1 Hund pro Veranstaltung ist auf Absprache erlaubt.